"Finanzministerin" Martina Sanz hat versagt!
Nach dem Finanzdebakel im Jahr 2000 beschloss der Pernitzer Gemeinderat einstimmig einen Finanzausschuss einzurichten.
Dieses Amt übte Frau Mag. Gudrun Hütterer sehr vorbildlich aus. Leider ist Frau Mag. Hütterer 2001 aus dem Gemeinderat ausgeschieden.
Als Nachfolgerin rückte Frau Martina Sanz, die im Controlling im Wr. Neustädter Spital tätig ist, nach.
...Ihre Aufgabe wäre es gewesen, Herrn Dwornikowitsch auf die finanzielle Situation hinzuweisen.
Und da die von Frau Landeshauptmannstv. Heidemaria Onodi angeblich versprochenen Bedarfszuweisungen nicht an Pernitz ausbezahlt wurden, wäre es als „Finanzministerin“ der Gemeinde ihre Pflicht gewesen, dass Strassenbauprogramm 2004 abzulehen und dem Gemeinderat mitzuteilen, dass kein Geld dafür vorhanden ist.
Leider übte und übt Frau Martina Sanz ihr Amt nur sehr halbherzig aus und es scheint, als sei ihr das Ganze ziemlich egal.
...Dieses ist auch daraus ersichtlich, dass obwohl genug Zeit verhanden, Kreditanbote erst unmittelbar vor Sitzungsbeginn eingeholt wurden...
...Sie eine 2,9 % Erhöhung sämtliche Gemeindeabgaben, obwohl ungesetzlich Onblock von Ihren SPÖ-Kollegen beschließen läßt...
...dabei macht Sie keinen Unterschied!!!
Beim Kanal ist der Gewinn laut Voranschlag 2005 105.000.- Euro Bei Wasser der Gewinn 66.000.- Euro, und obwohl diese Einahmequellen einen saftigen Gewinn für das Gemeindebudget abwerfen, will sie diese genau so um 2,9 % erhöhen, wie die Müll Entsogungsgebühren, wo sogut wie nichts überbleibt!
Diese Vorgangsweise hat mit Wirtschaften nichts zu tun und erinnert an ein Dahinwursteln...
...Obwohl finanziell im Jahr 2004 Feuer am Dach war, hat Frau Sanz nur 4 Sitzungen abgehalten...
...und nicht einmal da war sie gut vorbereitet...
...Sie hat es fertig gebracht, eine sinnvolle Einrichtung adsurdum zu führen...
...bevor dieser Ausschuss so weiterwurstelt, wäre es besser ihn aufzulösen...
...das würde den Pernitzer Bürgern zumindest jährlich brutto 4908,84 Euro, die Frau Sanz für die ca. 6 Stunden geleisteten Jahresaufwand 2004 als Obfrau des Finanzausschusses zusetzlich zu ihren jährlich brutto 1636,32 Euro Gemeinderatsentschädigung bekommen hat, ersparen.
Manfred Postl
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