Meine Erfahrungen mit Herrn VzBgM. Mag. Andreas Rendl
Ich lernte Hr. Mag. A. Rendl auf der Weihnachtsfeier des SCO-Ortmann kennen, zu der ich als langjähriges Unterstützendes Mitglied im Gegensatz zu Mag. A. Rendl eingeladen war.
Damals und auch auf zahlreichen anderen Veranstaltungen fiel mir auf, dass er mit allen Mitteln um einen Platz auf einem Ehrentisch kämpfte.
In mehreren Gesprächen ersuchte er um einen fairen Wahlkampf, den ich ihm auch zusagte.
Ich fragte mich damals schon, warum ein angeblicher Diplomat, Jurist, und Bürochef von Herrn Dr. Gusenbauer so krankhaft ehrgeizig und mit allen Mitteln um den Vizebürgermeister in einer kleinen Landgemeinde kämpft!
(Diplomat kann ich mir aufgrund seines Verhaltens beim besten Willen nicht vorstellen)
Am Höhepunkt des Gemeinderatswahlkampfes vergaß er das mündliche Fairness – Abkommen, indem er folgende Unwahrheit schrieb, nämlich, dass zwischen mir und Herrn Ing. Erich Panzenböck schon alle Posten verteilt wurden, und dass jede Stimme für die Liste WIR PERNITZER eine Stimme für Herrn Ing. Panzenböck zum Bürgermeister sei.
Einige Zeit nach dieser verbreiteten Unwahrheit begegnete er mir auf der Volksbank, wo ich ihm gegenüber ziemlich unfreundlich meinen Unmut über diese Unwahrheit zum Ausdruck brachte.
Am nächsten Tag begegnete ich Ihm abermals in einem Pernitzer Geschäft,
wo er mich mit den Worten "gestern warst ganz schön bös" begrüßte. Ich dachte mir damals, ein Wahlkampf ist eben ein Wahlkampf und da sollte man eben nicht alle Aussagen auf die Waagschale legen.
Bei den "so genannten Parteien-Verhandlungen" vor der konstituierenden Sitzung lernte ich dann Herrn Mag. A. Rendl so richtig kennen…
Einmal war er in Begleitung von Frau Martina Sanz, das zweite Mal in Begleitung von Herrn Christian Walter, beide wohnten den Gesprächen nur stumm bei.
Die Highlights von Mag. Rendl dabei waren: 6 anstatt 5 Geschäftsführende Gemeinderäte: Sanz Finanzen, Walter Müll, Dwornikowitsch Straßen, das Monsterresort Kanal/Wasser sollte getrennt werden: beide Ressort bekommt die ÖVP, "alles andere Rendl."
Auf meine Frage, ob der Geschäftsführende für Kanal und Wasser wieder eigenverantwortlich ist, sagte er "Da muss sich erst eine Vertrauensbasis aufbauen."
Auch beim 2. Treffen blieb er stur und war nicht bereit, der ÖVP das Wirtschaftsressort zu überlassen.
Ich hatte als Verhandler der kleinsten Gruppierung den Kontrollausschuss für mich reklamiert, auch daraus wurde nichts Rendl verließ den demokratischen Weg, der kleinsten Gruppierung einen Sitz im Kontrollausschuss zu überlassen, so dass jetzt die SPÖ auch im Kontrollausschuss die Mehrheit hält.
Resümee: Das waren keine Verhandlungen, sondern Mag. Rendl wollte der ÖVP und mir seinen Willen aufzwingen.
So kam es auch, dass die Liste Wir Pernitzer in keinem einzigen Ausschuss vertreten ist und die Ressorts Kanal und Wasser nicht besetzt sind.
Was mich wirklich sehr interessiert ist, ob das die Wähler wirklich wollten.
Bitte geben Sie im Forum auf unserer Homepage, unter "Kontrollausschuss" Ihre Meinung darüber ab.
Da Frau Bürgermeister Silvia Rupprecht von diesen Parteien- verhandlungen gar nichts wusste, war für mich klar, dass sogar Frau Bürgermeister Silvia Rupprecht von Rendl im Regen stehen gelassen wurde.
Rendl dürfte auch über alle SPÖ Mandatare einen Maulkorberlass verhängt haben. Das merkt man eindeutig: auf oft belanglose Fragen an SPÖ Gemeinderäte kommt immer nur die Antwort “Ich will oder ich kann dazu nichts sagen!“
Bis jetzt haben 3 Gemeinderatssitzungen stattgefunden, wobei ich zugebe, dass mich Frau Bürgermeister Frau Silvia Rupprecht angenehm überraschte. Ich hatte ihr eine nahezu fehlerlose Sitzungsführung im Vorhinein nicht zugetraut.
Allerdings waren die Sitzungen mangelhaft vorbereitet: Vor jeder Sitzung fehlten jedes Mal Anbote über Kredite, diese tauchten erst bei der Sitzung auf!
Da Frau Martina Sanz den Finanzausschuss leitet, ist das ihre Schlamperei oder noch schlimmer gar Absicht!
Obwohl es einen Gemeinderats-Beschluss gibt, der zum Inhalt hat, die Anbote durch den Finanzausschuss überprüfen zu lassen, setzte sich Herr Mag. Rendl eigenmächtig und eindeutig kompetenz- überschreitend darüber hinweg und ließ die Kredit-Anbote von einer Firma prüfen.
Diese Überprüfung kostet den Pernitzer Bürger 1821.- Euro obwohl wir einen ehemaligen Bankfachman im Finanzausschuss haben. Herr Christian Guthauer erwähnte dabei, dass so eine Anbots-Vergleichs Begutachtung für alle vorliegenden Anbote in zwei Stunden erledigt sei. Die Firma Aspet, die im Auftrag von Mag. A. Rendl die Anbote überprüfte, verrechnete dafür aber 10,5 Stunden zu einem Stundensatz von excl. MWSt. 125.- Euro und Spesen von excl. MWSt. 205.- Euro.
"Herr Mag. Rendl, mit dem Geld, das Sie völlig unnötig zum Fenster hinausgeschmissen haben, muss ein Mindestrentner länger als 3 Monate leben!"
Bei der letzten Sitzung brachte Hr. Mag. Rendl das Fass zum Überlaufen, denn obwohl es ein Grundsatzabkommen gibt, aus dem hervorgeht, dass alle Vereine die gleiche Förderung wie im Vorjahr erhalten, gilt dies für einen Verein nicht.
Nur wenn dieser Verein Rendl in den Vorstand nimmt, bekommt der Verein die volle Förderung!
Will Mag. A. Rendl sogar den Vereinen die Unabhängigkeit nehmen? Oder macht Er das aus reiner Profilierungssucht?
Hier ist auch die letzte SPÖ Aussendung interessant, auf den Fotos ist 12 X Selbstdarsteller Mag. A. Rendl und 4 X die Frau Bürgermeister zu sehen!!!
Ist Rendl nicht nur einer der Unwahrheiten verbreitet, sondern auch einer der Privatrechnungen von der Gemeinde bezahlen lassen wollte???
Beantworten Sie sich diese Frage selbst! Dazu folgender Tatbestand. Eines schönen Tages flattert eine Mahnung von einem Wiener Geschäft auf die Gemeinde.
Die Buchhaltung konnte sich diese Rechnung nicht erklären und ging dieser Sache nach.
Laut Kontrollausschussobmann, Herrn Gemeinderat Christian Guthauer stellte sich heraus, dass unser "sauberer" Hr. Vizebürgermeister privat Bücher auf Gemeinderechnung angekauft hat. Auf die Frage was das solle sagte Hr. Mag. Rendl, er wollte nur das Controlling der Gemeinde überprüfen!
Vizebürgermeister Rendl auf Mobbing tour!
In seiner Profilierungssucht macht jetzt Hr. Mag. Rendl auch vor den Bediensteten und verdienten Mitarbeitern unserer Gemeinde nicht Halt. Er überschreitet andauernd seine Kompetenzen.
Auszug eines Beschwerde-Briefs von einem Bediensteten in dem folgende Rendl Zitate zu lesen sind.
- …Wo warst du überhaupt zwischen 12:00 und 13:00… (Mittagspause)
- …Du erfüllst weder deine Dienstpflichten, noch erledigst Du deine Aufgaben ordnungsgemäß…
- …Als ...... bist du völlig ungeeignet und überfordert…
- …Du überschreitest deine Kompetenzen…
- …Sieh dich vor, ich bin angetreten um aufzumischen…
- …Was du weißt, habe ich im kleinen Finger… (mit eindeutiger Geste)
- …Was du kannst, kann ich schon lange…
- …In dieser Gemeinde funktioniert überhaupt nichts…
- …Ich weiß alles und mehr als du, auch wenn ich nur einen Tag die Woche hier bin…
- …Die Gemeinde hat ein Problem und das bist du und der …..
- …Du und ..... gehören von der Gemeinde entfernt...
Diese Vorkommnisse zeigen eindeutig, dass Mag. Rendl seine Wähler aufs schwerste entäuscht hat, denn
viele SPÖ und Mag. Rendl Wähler glaubten das ein Diplomat und Jurist vieles besser machen würde.
Leider ist das Gegenteil der Fall!
Mag. Rendl hat kein politisches Gespür und ist nur mit Selbstdarstellung beschäftigt - Für die Gemeinde hat er bis zum heutigen Tag nur Negatives zu Wege gebracht. Manfred Postl
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